Die damalige Sowjetunion sollte es werden. Oder, angeregt von seiner späteren Ehefrau Slavica, das frühere Jugoslawien. Der langjährige Formel-1-Geschäftsführer Bernie Ecclestone wollte jedenfalls Anfang der 1980er Jahre mit seinem Vollgas-Spektakel mitten im Kalten Krieg auch hinter dem Eisernen Vorhang Geld verdienen. Turbo-Kapitalismus im sozialistischen Lager? Ost-Exotik für das West-Publikum? Ecclestone gefiel die Vorstellung, er witterte ein Millionen-Geschäft. ↗️ lesen auf kicker.de Beitragsnavigation Oliver Bearman: Haas braucht “den vier- oder fünffachen Schritt” Aston Martin zündet den Neustart: Was das Ungarn-Update verändern soll